[ Alaro ]

Alaró ist sehr bekannt für die Buró von Alaró die auf einer der spektakulären Bergformationen des mallorquinischen Hochlandes liegt. Spektakulär deshabl, da jene aus zwei wuchtigen Felsformationen bestehen, dem Berg von Alaró und dem Berg von Son Cadena, welche durch ihre Form und Grösse auffallen. Die Burg wurde im 13. Jahrhundert gebaut und ist leider vergallen, doch eine Wanderung zum dort gelegenen Wanderstübchen, Restaurant un Bergpension ist gerade für die kühleren Monate eine ausgezeichente Idee.

^^

[ Alcudia ]

Im Jahre 200 vor Christus machten die Römer aus Alcúdia eine ihrer ersten Städte auf Mallorca, vomit dieses Küstendorf eines der ältesten der Insel darstellt. Aufgrund der aufsehtenerregneden Lage-Alcudia liegt direkt an einer natürlichen und wunderschönen Bucht mit einem graossen Sandstrand und transparentem Gewässer-ist dieser Ort zu einem der bekanntesten Tourismuszentren der Balearen geworden und zieht Jahr für Hahr Tausende von Besuchern an. Da das Meer sehr seicht ist und der Strand hervorragend gepflegt, ist dieser ort prädestiniert als familientouristisches Ziel. Der Hafen von Alcúdia war in vergangenen Zeiten ein gut funktionierender Fischerhafen, der jedoch komplett modernisiert und urbanisiert wurde und somit heute ausschliesslich dem Tourismus dient. Der Ort selbst hat bis in unsere Zeit Resete der römischen und arabischen Wehrmauern zu zeigen, die durch verschiedene Rahabilitationsarbeiten teilwise noch sehr gut erhalten sind. Die Torre Xara un Sant Sebastià, im Osten und Western des Tourismus-Ortes, zeugen von der beweten Vergangenheit. Auf halbem Wege zwischen dem Ort un dem Hafen kann man einen kleinen gotischn Tempel besichtigen-er wied Santa Aina genannt und stammt aus dem 12. Jahrhundert. Der bakannte Naturpark Albufera gehört teilweise zur Gemeinde von Alcúdia- dieser Ort teilt sich den Park mit den Dörfern von Muro und Sa Pobla. Es handelt sich und ein Kanal- un Sumpfalnd, das hohen ökologischen wie auch biologischen Wert darstellt.

^^

[ Algaida ]

El Municipio de Algaida tiene una superficie de 87,61 km² y su nombre es de clara procedencia árabe y significa 'el bosque'. En la época de dominación árabe, el territorio que actualmente ocupa el municipio de Algaida estaba insertado en una unidad administrativa mayor que se denominaba Juz’ de Muntuy que, se supone, ocupaba los actuales términos municipales de Algaida, Campos, Llucmajor, Montuïri, Santanyí y ses Salines. La población musulmana no estaba reunida en grandes núcleos de población tal y como los conocemos ahora, sino que se agrupaba alrededor de puntos de explotación agrícola —alquerías y cobertizos— sitos a los lugares de tierras más fértiles o próximos a puntos de agua y que, posteriormente, dieron lugar a los pueblos de Randa, Pina y Algaida. Los árabes serían los constructores de toda una serie de ingenios hidráulicos para la captación de agua. Son una buena muestra los diversos pozos, norias y qanawats. Entre estos últimos hace falta destacar el de son Reos de Randa que, con 299,8 m de recorrido subterráneo, es el más largo de Mallorca. Como consecuencia de la conquista catalana de 1229, las tierras del municipio de Algaida correspondieron al rey y serían repartidas entre los hombres de Jaume I. Durante la edad media Castellitx debió de acontecer un lugar de notable trascendencia : los antiguos caminos que comunicaban las comarcas del Plan y Levante de Mallorca hacían vía y hasta el siglo XV dio nombre al término administrativo que actualmente conocemos como Algaida. A finales del siglo XIII la población, que hasta en aquel momento había permanecido dispersa por toda la comarca, experimentó la tendencia a agruparse en núcleos de explotación agrícola. En ell siglo XIV el núcleo algaidí se consolidó definitivamente pese a que Castellitx continuó siendo el centro religioso hasta que, aproximadamente en el año 1410, se produjo un cambio de titularidad a favor de la iglesia de Algaida.

^^

[ Algaida ]

El Municipio de Algaida tiene una superficie de 87,61 km² y su nombre es de clara procedencia árabe y significa 'el bosque'. En la época de dominación árabe, el territorio que actualmente ocupa el municipio de Algaida estaba insertado en una unidad administrativa mayor que se denominaba Juz’ de Muntuy que, se supone, ocupaba los actuales términos municipales de Algaida, Campos, Llucmajor, Montuïri, Santanyí y ses Salines. La población musulmana no estaba reunida en grandes núcleos de población tal y como los conocemos ahora, sino que se agrupaba alrededor de puntos de explotación agrícola —alquerías y cobertizos— sitos a los lugares de tierras más fértiles o próximos a puntos de agua y que, posteriormente, dieron lugar a los pueblos de Randa, Pina y Algaida. Los árabes serían los constructores de toda una serie de ingenios hidráulicos para la captación de agua. Son una buena muestra los diversos pozos, norias y qanawats. Entre estos últimos hace falta destacar el de son Reos de Randa que, con 299,8 m de recorrido subterráneo, es el más largo de Mallorca. Como consecuencia de la conquista catalana de 1229, las tierras del municipio de Algaida correspondieron al rey y serían repartidas entre los hombres de Jaume I. Durante la edad media Castellitx debió de acontecer un lugar de notable trascendencia : los antiguos caminos que comunicaban las comarcas del Plan y Levante de Mallorca hacían vía y hasta el siglo XV dio nombre al término administrativo que actualmente conocemos como Algaida. A finales del siglo XIII la población, que hasta en aquel momento había permanecido dispersa por toda la comarca, experimentó la tendencia a agruparse en núcleos de explotación agrícola. En ell siglo XIV el núcleo algaidí se consolidó definitivamente pese a que Castellitx continuó siendo el centro religioso hasta que, aproximadamente en el año 1410, se produjo un cambio de titularidad a favor de la iglesia de Algaida.

^^

[ Andratx ]

Die Gemeinde von Andratx befinder sich im Südwesten der Insel von Mallorca, kurz vor einem der Ausläufer des mallorquinischen Hochlandes. Die Entfernung nach Palma beträggt 25 Kilometer, und die Dörfer Andratx, der Hafen von Andratx, S’Arracó und Camp de Mar gehören zu dieser Gemeinde. Die Landschaft ist hügelig und mit kleinen Buchten geschmückt, deren Strände, wie zum Beispiel vom Camp de Mar und San Elm, im Sommer von vielen Besuchern ausekeron werden. Das Rathaus von Andratx, eine mittelalterlich gehaltene Burg, ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Das Angebot für den Tourismus ist besonders an de Küstenorten zu finden. Ein besonderes Erlebnis, welches mit in die Ferienplanung einbezogen werden sollte, ist ein Ausflug mit der kleinen Bummelfähre zur nahegelegenen Insel Dragonera sowie ein Bsusch des bekannten Hafens von Andratx. Der Hafen von Andratx gehört zu den schönsten Buchten der Inse, und der dazugerhörige Sporthafen beherbergt Yachten aus aller Welt. Gier iste auch der Segelclub von Andratx zu finden. Die grosse Bucht ermöglicht vielen Yachten einen kurzen Aufenthalt, was gerade in Sommer zu einem spektakulären Anblick der Bucht führt. Am winzigen Strand darf man auch bademn. Die gastronomische Offerte ist eine der prestigevollsten der Insel.

^^

[ Ariany ]

Die 22,72 km2 umfassende Gemeinde von Ariany zählt nach offiziellen Angaben aus dem Jahre 1987 853 Einwohner. Archäologische Funde zeugen davon, daß die Gegend um Ariany schon zu prähistorischen Zeiten bewohnt war. Unter dem Eroberer Mallorcas Jaume I. wird die Ansiedlung unter ihrem heutigen Namen erwähnt. Ab dem 16. Jh. untersteht sie der Familie Cotoner, die Philipp V., als Gegenleistung für die Unterstützung, den diese Familie den Bourbonen im Spanischen Erbfolgekrieg gewährt, zu Markgrafen ernennt.

^^

[ Arta ]

Die zahlreichen archäologischen Funde der Gemeinde Artà machen aus dieser Zone, bzw. Gemeinde, welche 63 Kilometer von Palma entfernt liegt, einen klaren Bezugspunkt für den Besucher, der nicht nur Strand und Sonne geniessen möchte. Der Besuch des Wallfahrtsortes Sant Salvador im Inneren des Wehrbereiches der l?almudaina veranschaulicht dem Besucher, wie ese wohl auf Mallorca im 14, und 15. Jahrhundert zuging. Im Dorf Artà selbst, sind es die Konstruktionen des Klosters von Sant Francesc aus dem XVII. Jahrhuntdert un die Dorfkirche, im Hahre 1563 erbaut, deren Mauern von alten Zeiten erzählen.Die Küste beinhaltet die Coònia von Sant Pere und die Strände von Cala Torta, Sa Canova, Es Matzocs und Es Caló. Die Höhlen von Artà stellen ein aufregendes Erlebnis für alle Besucher dar : Atemberaubende Hohlräume, deren natürliches Entstehen Jahrmillionen eingenomment hat. Auch sehr bekannt sind die Feierlichkeiten von Sant Antoni, welche am 17. Januar stattfinden. Hier wied mit offenem Feuer auf der Strasse gefeiert sowie mit Rwitspielen und Umzügen, die durch das ganze Dorf führen.

^^

[ Banyalbufar ]

Banyalbufar – ein kleiner Ort, gelegen am westlichsten Ende des mallorquinischen Hochlandes, inmitten von schroffen Felsen und Tälern und von atemberauvender Schönheit. Trotz harer Bedingungen kam es hier zu Viehzucht und Agrikultur sowie einer grösseren Flotte von Fischern. Die AnpassungsFähigkeit der Einwohner des Dorfes hat zu speziellen Producktionsmethoden und Baukünsten geführt. So heisst es, dass die Marjades, jene mallorquinischen Stein – und Grenz – mauern, welche es ermöglichen, selbst an schroffen Felsen Steinterrassen zu bauen, hier ihren Ursprung besitzen.

^^

[ Binissalem ]

Das Weinanbaugebiet 'par excellence' Mallorcas ist in der Gemeinde von Binissalem zu finden. Hier kann der Besucher sich das Vergnügen gönnen, in den grossen Weinkellern, direkt beim Winzer, die auserlesenen Weinprodukte zu probieren. Das Dorf selbst bietet viele Herrenhäuser, die ausgezeibhnet erhalten sind, eine Dorfkirche mit einem schönen Glockenturm und Bauten aus dem XVIII. Jahrhunder. die eher ländliche Atmosphäre, die das Dorf und seine Umgebung bieten, machen aus Binissalem ein kleines bäuerliches Paradies.

^^

[ Buger ]

Das malerische, ruhige Dörfchen Búger befindet sich im Norden Mallorcas und ist ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge : Die einzigartige Lage auf einem Hügel unweit des Gebirgszuges der Tramuntana und der Bucht von Alcudia und Pollença ist für Unternehmungen geradezu vorbestimmt. Die Gemeinde Búger ist die kleinste Ortschaft der Insel und hat den ländlichen Charakter sowohl im Ortskern als auch in der Umgebung bewahrt. Von hier aus hat man einen guten Blick über die landwirtschaftlich intensiv genutzten Böden des „Gemüsegarten Mallorcas“, gesäumt von den typischen Windmühlen, bis hin zum Naturpark Albufera. In der Umgebung können eine Vielfalt von Aktivitäten durchgeführt werden, und für Kulturinteressierte gibt es ebenfalls ein reichhaltiges Angebot.

^^

[ Bunyola ]

Bunyola zählte in den letzten Jahren zu denjenigen Dörfern Mallorcas, die von den in Palma arbeitenden Einwohnern als Werstwohnsitz auserlesen wurden. Man lebte hier einstmals vom Holz aus den Wäldern des Hochlandes, vom Anbau der Oliven und der Landwirtschasft. Zur Gemeinde gehören Orient, Palmanyola, Sa Coma, Puig Verd und Sa Font Seca. Gerade das im Hochland gelegene Dorf Orient, bildet ein beliebts Ausflugsziel vieler Mallorquiner. Mit nur wenigen Häusern, welche sich von der Modernität gast unberührt präsentieren, veranschaulichen dem Besucher einen Teil derVergangenheit Mallorcas. Einige der Restaurants Orients gehören zu den bestern Mallorcas. Einige der Restaurants Orients gehören zu den besten Mallorcas. In der Nähe von Bunyola findet der Wanderer die Kommune von Buynola und im Dorf selbst eine Kirche aus de XVIII. Jahrhunder, welche beide äusserst sehenswert sind

^^

[ Calvia ]

Calvià ist eine Gemeinde Mallorcas, die als Pionier der Entwicklung des Tourismus bezeixhnet wird, denn es handelt sich um die erste Gemeinde, die sich konzentriert auf den Tourismus einstellte und dazugehörige Infrastrukturen erstellte. Das Dorf von Calvià selbst liegt etwas wieter im Inselinneren. Die Orte, wie zum Beispiel Paguera, Santa Ponsa, Magalluf, Palma Nova, Portals oder El Toro, werden von hier aus verwaltet. Calvià verfügt über eine grosse Anzahl von Sandstränden und Buchten, die gerade im Sommer sehr stark die Besucher aus aller Welt anziehen. Die ausgezeichneten Angebote und Dienstleistungen sowie hochmodernisierte Infrastrukturen zeugen von der Tradiction de Weitsicht der Gemeinde.

^^

[ Campanet ]

Wie so viele Dörfer der Insel, die am Rande des mallorquinischen Hochlandes, der La Tramuntana liegen, ist campanet voml Tourismus weitgehend unberühtr geblieben. Hier findet der Besucher eine einfache und zurückhaltende Architektur vor, die soweit intakt geblieben ist und mehr landwirtschaftlichen Aspekten dient. Sehr bekannt sind die Höhlen von Campanet, welche im Jahre 1945 entdeckt wurden und den Besucher mit mehr als 3.200 Quadratmetern beeindrucken. Dichter und Maler haben sich von jenen Höhlen inspirieresn lassen, speziell vom Sall der Verliebten, der Kapelle der Jungfrau, dem Sall des Sees und dem weissen Elefanten.

^^

[ Campos ]

Die Gemeinde von Campos gliedert sich in zwei shr unterschiedliche Seiten. Entfernt derKüste findet man eine der Landwirtschaft angehörige Lanschaft vor un am Meer selbst befinden sich die schönsten Strände der Insel, wie zum Beispiel Sa Ràpita, Ses Covetes und Es Trenc. Gereade die Einwohner der Insel ziehen es ver, im Sommer diese Strände zu besuchen. Hier befindet sich die zwetgrösste Lagune Mallorcas-Salobrar, mit 2 Quadratkilometern Ausdehnung.

^^

[ Can Picafort ]

Im Herzen der atemberaubenden Bucht von Alcúdia befindet sich der Sporthafen von Can Picafort, der Gemeinde von santa Margalida angehörend. Es handelt sich um einen der freundlichsten un bekanntesten sporthäfen de Inse – dies vor allem aufgurn der Tradition, immer einen Platz für den Durchreisenden bereitzuhalten. Der grosse Steg des Sporthagens un die ausgezeichneten Instalationen haben aus ihm das Ziel vieler Besucher gemacht. Die Segelschule des Hafens ist Anziehungspunkt vieler Kurse un belebr diesen gerade im Sommer un Herbst.

^^

[ Capdepera ]

El primer documento escrito en qué aparece el nombre de “Cap de la pera” (Capdepera) como tal es en el Libro de los Feyts, concretamente la crónica que hace referencia a la rendición de los árabes de Menorca a la Cabeza de la Pera. En el año 1300 el rey Jaume II ordena la fundación de la villa de Capdepera, territorio que tenía una enorme importancia estratégica. La fundación se inició con la construcción de una iglesia y se intentó conseguir que los habitantes establecidos dispersos emprendieran la construcción del pueblo y la muralla que le debía proteger. Finalmente, esta muralla se acabó de construir en el año 1387 pero los habitantes de Capdepera sólo se trasladaban al interior de las murallas en caso de peligro. De hecho, el pueblo era el encargado de defender el castillo en caso de ataque. Durante la época borbónica se encomendó la defensa del territorio a una tropa de Dragones (soldados profesionales) y es entonces cuando se construye la Casa del Gobernador, en medio del Castillo. A partir de aquel momento la población que todavía permanecía en el interior del castillo se empezó a establecer al arrabal. Durante aquella época se llevó a término la expulsión de los jesuitas. En 1789, en el interior de las murallas había 25 casas, la Casa del Gobernador y el cuartel de la tropa de Dragones. En el siglo XIX Capdepera se constituyó como municipio independiente, pero durante la primera mitad de este siglo se fue constituyendo y aboliendo el consistorio gabellí en función del gobierno de Madrid. El 1837 la Diputación Provincial de Baleares ordenó a los Ayuntamientos de Son Servera, Artà y Capdepera la división de términos y separación del catastro, censos, libros y expedientes. Finalmente, en 1858 se hizo la segregación definitiva. En 1862 el castillo se vendió en subasta pública y fue adquirido por Felip Gili y Josep Quint Zaforteza. Pese a la nueva propiedad, con el tiempo el castillo fue abandonado y sólo la habitaban los más pobres del pueblo o los recién llegados.

^^

[ Consell ]

Im Herzen der atemberaubenden Bucht von Alcúdia befindet sich der Sporthafen von Can Picafort, der Gemeinde von santa Margalida angehörend. Es handelt sich um einen der freundlichsten un bekanntesten sporthäfen de Inse – dies vor allem aufgurn der Tradition, immer einen Platz für den Durchreisenden bereitzuhalten. Der grosse Steg des Sporthagens un die ausgezeichneten Instalationen haben aus ihm das Ziel vieler Besucher gemacht. Die Segelschule des Hafens ist Anziehungspunkt vieler Kurse un belebr diesen gerade im Sommer un Herbst.

^^

[ Costitx ]

Das 800-Seelendorf welches fast genau in der Mitte der Insel liegt, wurde relativ spät gegründet, und zwar Anfang des XIII. Jahrhunderts. die Gemeinde ist der Landwietschast gewidmet un gehört zu den typischen Orten des Inselinneren, die vom Trubel des Massentourismus verchont blieben. Im Ortszentrum findet des Besucher die kleine Dorfkirche, den Brunnen und die leine Kapelle 'Mare de Déu de Costitx'. Das meteorologische Observatorium ist ein wichtiger Stützpunkt der mallorquinischen Wissenchaften.

^^

[ Deia ]

Das künstlerischste Dor Mallorcas ist wahrscheinlich Deià. Viele Schriftsteller haben den Anblick der Häuser petisch beschrieben, Landhäuser, die wie Frabkleckse die Natur in der Serra de Tramuntana, dem Hochland Mallorcas schmücken. Diese besondere Attracktivität hat viele Künstler angezogen, wie den englischen Schriftsteller Robert Graves, der mit 20 Jahren ins Dorf von Deià zog und heute auf dem kleinen Hügelfriedhofbegraben liegt – er gehörte wahrscheinlich zu den renommiertesten Zuwanderern. Gleich neben dem Fiedhoffindet der Besucher eine kleine Kirche, die schon den Angriffen der Mauren satandhielt, daher auch ihr festungsähnlicher Baustil. Deià hat dem Besucher viel zu zeigen, vor allem weil es sich um eines der wenigen Dörfer Mallorcas handelt, das bis ins 21. Jahrhundert fast original erhalten wurde. Zum Dorf gehört die bekannte Bucht von Deià, deren kristallklares Wasser über den Strand von rundgewaschenen Steinen fliesst. Gier findet man nock die Fiescherhäuschen und natülich erstaklassige Restaurants, mit atemberaubendem Blick über das Meer.

^^

[ Escorca ]

Escorca is a tiny built up area, hadly considerer a villa, whose total municipality extension is over 140 km2 makin it the largest on Majorca. It covers a large area of the most abrupt and also beautiful zones of 'Serra de Tramuntana'. The village has about 200 inhabitants and its reduced size is part of its charm. Interesting to visit is the parish church named San Pedro de Escorca. Another important tourist attraction found in the municipality is the Monastery Nuestra Señora de Lluc. This monastery is considered the spiritual centre of Majorca and is the destination of numerous processions and popular and traditional encounters year-long.

^^

[ Esporlas ]

Zu Füssen des Hochlandes Mallorcas liegt das kleine Dörfchen Esporles, welches sich in den letzten Jahren zum Hauptziel des Auswandere der Stadt Palma (nur 15 km entfernt) entwickelt, jedosh seinen Charakter beibehalten hat. Die Gemeinde bietet ausserdem einen der interessantesten Besichtigulngsorte der Insel : La Granja. Das Haus, das aus dem zehnten Jahrhundert stammt, ist eine echte Zeitreise in die Vergangenheit, hervorragend ausgentattet, gepflegt un organisiert. Ein Herrenhauds und bäuerliches Gut, das de Besucher perfekt empfängt, betreut un vor allem einen klaren Blickj in di bewegende Vergangenheit Mallorcas verschafft. Ein Must, um Traditionen und Kulturgut kenenzulernen.

^^

[ Felanitx ]

Das Dorf Felanitx gehört mit seinen Volkstänzen und seiner Gastronomie zu den typischen Orten des Mittelmeeres, welche vom freundlichen Geist der Mallorquiner sprechen. So kommt es zu den Tänzen von San Joan Pelós, am 24. Juni, oder den Cavallets zu San Agustin un San ta Margarita. Der bekannte Fischreis und das ’Gebratene’ der Matanzas (Schlachtfest) gehören zu den volkstümlicchsten Gerichten, und ein Besuch des geweihten Ortes von San Salvador und der Burg von Santueri sind sehr beeindruckend. Die Küstenlinie der Gemeinde beherbergt Portocololm, den grössten natürlichen Hafen Mallorcas, mit Buchten und weissen Sandstränden, trasparenten Gewässern und vielen gerrlichen Möglichkeiten, Wassersport zu betreibe, wi z.B. Tauchen, Windsurfen, Segeln und Vieles mehr. Ein Spaziergang am Strand und ein Besuch des Fischerhafens sind einige der Genüsse, die der Hafenort bietet-einfach ideal, um Stress zu bekämpfen. Der grösste Strand in Portocolom ist die Cala Marçal, während die kleineren Buchten, wie z.B. Algar, Cala Brafi, Cala Sa Nau, Cala Estreta und Cala Mitjana einen abwechslungsreichen Besuch garantieren

^^

[ Fornalutx ]

Fornalutx ist eines der kleinsten und schönsten Bergdörfer Mallorcas. Hier wurden in den vergangenen Jahrzehnten keine nenneswerten Neubauten genexhmigt, wodurch das Dorf seinen Zauber der vergangenen Jahrhunderte beibehalten konnte. Die gepflasterten Strassen, enge Gassen und eine Vielzahl an wunderschönen Gärten sowie Zierbauten machen aus dem Ort einen zauberhaften Ausflugsort, gelegen im Tal von Sóller, dem Tal der Orangenbäume. Ein Besuch der Dorfkirche ist empfehlenswert

^^

[ Inca ]

Inca ist die wichtigste Stadt des Gebietes Raiger, das sich zwischen den Bergen und dem Flachland der Insel ausdehnt und zu den reichsten Regionen Mallorcas gehört. Die Hauptindustrie der Stadt, mit etwas mehr als 23.000 Einwohnern, ist die Lederverarbeitung- von Schuhen und Keidung angefangen bis zu Accessoires aller Art. Seit dem XVIII. Harhundert bestehen die Lederfabriken in Inca. die Alstadt von Inca ist natürli

^^

[ La Rapita ]

In der Gemeinde von Campos findet der Besucher den kleinen Hafenort Sa Rápita, welcher ginter S’Estanyol liegt. Der Weg zum Strand von Es Trenc führt durch diesen Ort, der jedes Jahr viele Segelsportler anzieht. Die Gewässer sind kristallklar, und der bekannte Strand von Es Trenc sollte beim Besuch der Insel nicht vegessen werden, denn er ist durch seine Einzigartigkeit einer der schönsten Mallorcas.

^^

[ Lloret de Vistalegre ]

Las diversas alquerías árabes que se encontraban dentro del actual término de Lloret fueran repartidas por el Rey en Jaume I entre sus colaboradores, aunque conservó los alodios. Una de estas alquerías y cobertizos era la de Benigalip, que correspondió a Ponç Olzet y a cinco caballeros de Manresa. A partir de aquí la Alquería se denominó Manresa. En el siglo XIV empezó a establecerse y a sobresalir entre las alquerías vecinas. Al siglo XVI constaba ya de 20 familias. El núcleo siguió aumentando con el establecimiento del Convento de Nuestra Señora de Loreto y se sustituyó el nombre de Manresa por el de Llorito. En el siglo XVIII la población era próxima a los 500 habitantes, y ya dentro el siglo XX culminó un largo proceso de separación municipal de Sineu, que había empezado el siglo anterior; fue en el año 1924 y coincidió con el momento de máxima población de Llorito (1200 habitantes). Con la independencia de Sineu, se implantó el topónimo de Lloret de Vistalegre.

^^

[ Llubi ]

El nombre de LLUBI procede del topónimo romano 'Castro-Lupino', que derivó en 'Castell Llubí'. Llubí se encuentra situado en el Pla de Mallorca, y su topografía es irregular. El núcleo urbano se encuentra entre dos promontorios entre los cuales pasa el Torrente de Aumadrà, que muere en la Albufera de Muro. Su Agricultura, esencialmente la propia, de secano, siendo el almendro y el garrover los frutos más característicos de la zona. Entre todos los cultivos destaca el de la tàpera, tradicional en la villa desde tiempo inmemorial y base de una importante industria conservera. Es la actividad agrícola más importante de Llubí. En cuanto a la industria, sus actividades derivadas de productos agrarios, tales como conservas de todo tipos y, muy especialmente, la comercialización de la tàpera, en sus muchas variantes. Es esta probablemente la faceta industrial más conocida de la villa, dónde también tienen fama sus destilerías, dedicadas a la obtención y comercialización de licores de diversa índole.

^^

[ Llucmajor ]

Llucmajor gehört zu den grössten Gemeinden der Insel mallorca, was die geografische Ausdehnung anbelangt. Orte wie el Arenal, Badia Blava, Badia Gran, Bella Vista, Cala Blava, Cala Pi, Tolleric, Las Palmeras, Son Verí Nou und Sa Torre gehören dieser Zone an. Obgleich die Gemeinde auch Teile des Inselinneren miteinbezieht, bietet sie dem Besucher eine beeindruckende Küstenlinie mit mehr als 35 Kilometern Länge vom graossen und seichten Sandstrand von Arenal bis zur schroffen Felsenküste ab der Landzunge von Cap Enderrocat. Ein gutes Beispiel für die atembereubenden Spiele der Natur ist der Ausblick vom Leuchtturm des Cap Blanc, der auf einem Felsen von 90 Metern Höhe erbaut wurde. Sehr schöne Strände findet der Besucher ab dem Ort S'Estanyol. Die TAljaiot-Kulturen, v¡welche von den ersten Bewohnern Mallorcas zeugen, können in Capocorb Vell bestaunt weden und stan¡mmen aus dem 6. Jahrhundert vor Christus.

^^

[ Manacor ]

Manacor ist eine der grössten Städte Mallorcas und liegt zu Füssen der Hügel und Berge der Serra de Llevant. König Jaime II. gründete im Hahre 1300 die Stadt Manacor auf den Resten arabischer Niederlassungen. Neben dem Tourismus, der die Küstengebiete der Gemeinde betrifft, ist die Herstellung von Möbeln und Perlen das Hauptgeschäft der Stadt. Wie in fast allen Dörfern und Städten der Insel, sind die kulturellen Güter im Stadtkern zu finden. Hier findet der Besucher den Marktplatz un die städtische Kirche von Santa Maria, die im neugotischen Stil erbaut wurde und eine Christursfigur beherbergt, die der Tradition nach vom stürmischen Meer aus bis in die Kirche von Porto Cristo gebracht wuerde. Auch interessant ist die Kapelle des Rosari, das Kloster von Sant Vicent Ferrer; der Turm Ses Puntese (eine Wehrkinstuktion aus dem XIV. Jahrhundert) und die Häuser von Puig. Ebenso ein Besuch im archäologischen Museum der Stadt. Der hafen von Manacor wird Porto Cristo genannt und ist 13 Kilometer von der Stadt entfernt. Früher war dies ein ruhiger Fischarhafen, der schon im 12. Jahrhundert existierte, aber heute handelt es sich um ein Touristmuszentrum in erster Linie. Zum Angebot gehören die Höhlen Drach und Hams, die dem Bezirk internationalen Ruf verliehen haben. In der Höhle von Drach weden auf dem unterirdischen See Konzerte gegeben.

^^

[ Mancor de la Vall ]

Die 922 Einwohner (Stand : 1.Januar 1997) zählende Gemeinde Mancor de la Vall umfaßt eine Fläche von 19 km2 und gehört dem Landstrich Es Raiguer an. Im nördlichen Bereich der Insel gelegen, erreicht die Gemeinde im Norden, wo sie an Escorca und Selva grenzt mit dem Puig de sa Fita ( 905 m) der Serra de Tramuntana ihren höchsten Gipfel. Die westliche Grenze bildet die Gemeinde von Alaró und die südliche Lloseta. Es gibt einen kleinen Ort von Mancor de la Vall, 'Biniarroi' eine vergessenes Dorf. An 550mts. der Höhe vom Meer Niveau. man kann eine fantastische panorama Aussicht auf 17 unterschiedliches Orts vom Mallorca und Tramuntanagebirge.

^^

[ Maria de la Salut ]

Bei 'El Pla' handelt es sich um ein Gebiet mit sanften Oberflächenformen, das zwischen Sineu und Sant Joan liegt. Diese Ebene ist von einer Teihe Flussbecken gesäumt, ebenso wie die Ebenen von Palma, Inca und einem Teil jener von Manacor, auBerdem zum Teil dei Zone von Marineta und das gebirgsmassiv von Randa. Charakteristisch für das gesamte Terrain im Zentrum der Insel ist seine sehr sanfte Orographie. Das komplette Gebiet steht im Zeibhen landwirstchaftlicher Nutzung und der Viehzucht, welchese die Basis für das Auskommen der Bewohner seiner Dörfer ist. 'El Pla' besteht aus den Gemeinden Santa Eugènia, Algaida, Lloret de Vistaledgre, Sencelles, costits, sineu, Lubí, Maria de la Salut, Montuïri, Porreres, Vilafranca. Fläche : 30,5 km2 Festtage : Sant Antoni (17 Januar) und Mare Deu de Septiembre, Patronatsfest (8 September)

^^

[ Marratxi ]

Los diferentes restos arqueológicas, encontrados dentro el término de Marratxí, dan fe que hubo poblamiento humano en estas tierras de casi todas las culturas que han habitado en Mallorca : talaiótica, romana, árabe y cristiana medieval. Por el año 1229 los catalanes conquistaron las tierras de Mallorca que eran de dominación musulmana desde hacía más de 300 años. El rey Jaume I dividió las tierras conquistadas y al Obispo de Barcelona, Berenguer de Palou, le dio Marratxí. La primera parroquia que hubo en este término fue la de Sta. Maria de Marratxí fundada durante el siglo XIII. El actual templo de Sant Marçal, en Sa Cabaneta, fue edificado al final de siglo XVII y desde el primer momento fue un lugar de romería por reunir a la gente en torno a la devoción del patrón de Marratxí. Durante los siglos XVIII y XIX hay un aumento de la población y se forman los diferentes pueblos de Marratxí : Pòrtol, Sa Cabaneta, Es Pla de na Tesa y Es Pont d’ Inca. En Son Bonet, entre Es Pont d’Inca y Es Pla de na Tesa, se construió el primer aeropuerto civil de Mallorca hasta que en los años 60 fue trasladado a Son Sant Joan.

^^

[ Montuiri ]

Im 13. Jahrgundert wurde auf einem der grösseren Hügel auf halbem Wege nach Manacor das dorf von Montuïri gegründet, das schon von Weitem dem Besucher seine schönen restaurierten Windmühlen zeigt. Es handelt sich um ein sehr typisches Dorf der Insel das weitgehend vom Tourismus verschont geblieben ist und interessante Anhaltspunkte bietet. So zum Beispiel kann man hier die bekannten Wegkreuze aus der gotischen Epoche noch vorfinden, die mallorquinische Dörfer abgrenzen. In Montuïri sind das die Kreuze von Son Rafel Más, Ses Monges und Les Tres Creus

^^

[ Muro]

Der Ort von Muro ist ein typisches mallorquinisches Dorf im Inselinneren, mit tief verwrzelten Charakteristiken, die bei einem Besuch der 6000-See-len-Gemeinde auf natürliche Weise dem Besucher nahegebracht werden. Das Museum für Ethnologie beherbergt eine ausgezeichnete Sammlung vergangener Jahrhunderte, und der Besuch de spätgotischen Dorfkirche soillte auf jeden Fall mit einem Spaziegang bis zur stierkampfarena des Dorfes verbunden werden – diese wurde auf einem Felsen aus Naturstein gebaut.

^^

[ Palma ]

Palma de Mallorca is the capital of the island of Mallorca and the main city of the Comunidad Autonoma the las islas Baleares. Located in one of the most beautiful bays of the mediterraneo, has become one of the top destination for the international tourism, getting to receive about 8 million visitors each year. Its old town conserves the enchantment of the passage of the centuries of history of invasions and conquests, and locks up the mystery of the hermetics and traditional societies. A good choise to began the visit is the Cathedral, emblematic building of the city, constructed in the same land where the old arabic mesquita was located, peculiarly, its present altar watches today towards to the Mecca. Of primitive gotico style, its construction beginning during the reign of Jaume I, but with a little bit of attention, the visitor would discover a great amount of details of others styles, like its Renaissance Greater Vestibule. The famous catalan architect, Antoni Gaudi, also has left their track, in completes reform made in 1903.

^^

[ Petra ]

Petra, derGeburrsort des Pfarers und Missionar Juníper Serra. Das Gerburstshaus dieses bekannten Geistlichen sowie ein Museum gehören natürlich zu den wichtigten un bestgepfelgtesten Teilen dieses Dorfes. Auch das Museum des Konvents von Sant Bernardí ist einen Besuch wert. Spaziergänge durch das Dorf gehören zu den Empfehlungen, die den Aufenthalt auf Mallorca zu etwas Besonderem machen.Das Museum von Mallorca: Der Besucher findet gier eine aussergewöhnliche Sammlung an archäologischen Funden von Keramik und Bildweken. Man findet mslemische sowie mittelalterliche Säle vor. Letztere zeugen von gotischen Künsten. Die Säle des barocken Zeitalter bergen viele Überraschungen, und verschiedene Säle stellen Werke aus-eine gelungene Art, den Übergang von der industriellen zur touristischen Phase mitzuverfolgen. Bald wird es auch einige prähistische Austellungsflächen geben

^^

[ Pollensa ]

Zwischen zwei kleineren Bergen, welche der Landschaft spezielle Schönheit verleihen, liegt das Dorf von Pollença. Die Berge werden Puig de Pollença un Puig del Calvarí genannt. wobei letzterer über eine Treppe mit 365 Stufen verfügt- eine für jeden Tag des Jahres. Viele Sehenswürdigkeitne ziehen den Besucher nach Pollença, wie zum Beispiel die Kirche des Dorfes oder das Konvent von Santo Domingo. Bim Velassen des Ortese in Richtung Hafen, gelangt man an einen sehr gut erhaltenen Teil einer römischen Brücke mit zwei Bögen-die einzige auf Mallorca, welche noch erhalten ist, Zur Folklore, bzw. aussergewöhnlichem Brauchtum gehört ein Volksschauspiel, das die gelungene Verteidigung der Küste gegen die Invasion der Araber nachempfinden lässt. jTausende von Besuchern und Statristen aus ganz mallorca nehmen an diesem Schauspiel teil, welches mit Kanonen- un Gewehrschüssen sowie stilecht verkleideten Personen zu einem lauten und bunten Fest wird. Nur fünf Kilometer vom dorf entfernt, befindt sich ein alter Fischerhafen, der Hafen von Pollença, welcher in ein Tourismuszentrum gewandelt wurde, mit herrlichem Ausblick über eine der schönsten Buchten der Balearen. Die Anlagen des Hafens verfügen über eine hochklassige Infrastruktur, die Jahr für Jahr Besucher aus aller Welt anzieht. Weiter der Bucht entlang kommt man bis nach Formentor. Die idyllische Landzunge mit ihren atemberaubenden Kliffen und dichten Pinienwäldern, bildet das natürliche Ende des mallorquinischen Hochlandes auf dieser Seite der Insel. Besonders attraktiv ist der Aussichtspunkt Mal Pas

^^

[ Porreres ]

La época prehistórica dejó algunos vestigios en Porreres de entre los que son muestra los talaiots de Baulenes, Se Pagos y, sobre todo, el conjunto del poblado del Pozo Salado. La dominación romana se ha podido verificar por algunas lápidas de sepulturas descubiertas el siglo pasado. Porreres era un núcleo incluido en el distrito de Manaqur de la época árabe en el que también se encontraba Manacor, Felanitx y parte de los términos actuales de Campos y de Santanyí. Algunos pozos públicos que todavía se conservan son el testigo de la estancia del pueblo musulmán en Porreres.

^^

[ Portocolom ]

Portocolom ist einer der grössten Häfen der Ostküste und gehört der Gemeinde von Felanitx an. Gerade dieses Dorf belebt mnit seinen Einwohnern im Sommer den Hafen, der im 20. Jahrhundert duch regen Handel mit Frankreich über den maritimen Weg ständing wuchs. Heutzutage ist der Hafen wieder ruhiger geworden und diente mehr dem Vergnúgen sowie traditionellen Aktivitäten, wie zum Beispiel dem Fischfang. Der Sporthafen wird hauptsächlich von den Anwohnern genutzt und zeigt dem Besucher seine erholsame Seite in Desem Jahrhundert

^^

[ Portocristo ]

We fur viele andere Dörfer des Inlandes Mallorcas, bedeutet für die Stadt Manacor ein kleiner Hafen das Tor zum Meer – hierbie handelt es sich um Portocristo. Früher war der Hafen ein Fischerhafen, welcher jedoch heurte dem Tourismus gewidmet ist, und zwar mit viel Erfolg. Der Sperthafen befindet sich in einer geschützten Bucht un wied normalerweise von de Einwohnern der Stadt oder dem Hafen selbsdt genutzt. Daher beginnt er erst im Sommer so richtig turbulent und aktiv zu werden. Portocristo ist jedoch aufgrund siner Höhlen namens Drac und Hams weltweit bekannt, deren Besuch äusserst empfehlenswert ist

^^

[ Puigpunyent ]

Die relativ kleine Gemeinde von Puigpunyent liegt am Rande des Hochlandes der Insel, der La Tramuntana - ein kleiner, sehr ländlicher Ort, an dem noch heute der Toursimus nur bedingt seinen Einfluss ausgeübt hat. Von der Gemeinde aus kann man verschiedene, schöne Wanderungen unternehmen, wie zum Beispiel zum Puig de Galatzó, einem der grössten Berge del Insel, von welchem man einen herrlichen Ausblick über das Hochland und das Meer hat. Im Casal Nou findet der Besucher eine Ausstellung der Talaiot-Kultur.

^^

[ Sa Pobla ]

Das Dörfchen Sa Pobla ist auf Mallorca aufgrund seiner Kartoffeln bekannt. Hier kommt es prinzipiell zum Anbau von landwirstschaftlichen Produkten, deren Qualität die Gemeinde zum Esporteur gemacht hat. Aber auch kulturelle Anziehungspunkte bietet Sa Pobla, wie zum Beispiel die Ortskirche, die eine wunderschöne Orgel beherberst. Das Gebäude der Gebete, Son Mascord gennant, gehört genauso zum Besuch des Ortes, wie auch das Museum für zeitgenössische Kunst Mallorcas, in dem Werke mallorquinischer Künstler ausgestellt sind. Das Museum für Kinderspielzeug ist ebenfalls empfehlenwert.

^^

[ Sant Joan ]

Die Gemeinde von Sant Joan liegt in der Ebene des Pla de Mallorca, im Herzen der Insel und grenzt an die Gemeinden von Vilafranca, Petra, Sineu, LLoret, Montuïri und Porreres. Mit dem Flächennutzungsplan des Königs Jaume II. wurden ihr im Jahre 1300 die Stadtrechte verliehen. Es ist wohl der Ort, wo noch heute Ackerbau und Viehzucht die spürbarsten Erwerbszweige darstellen. Demzufolge spielen auch deren Erzeugnisse eine wichtige Rolle, wie z. B. die tomatiga de ramallets(zopfförmig gebundene Tomaten) und Wurstwaren

^^

[ Santa Eugenia ]

El municipio de Santa Eugenia lleva el nombre de la alquería de Bernat de Santa Eugenia, un pequeño núcleo de población medieval en época islámica correspondía a la alquería llamada Benibazari. En el año 1250 se documenta con el nombre completo de su señor, mientras que en el año 1268 ya sólo aparece como la Alqueria de Santa Eugénia.

^^

[ Santa Margalida ]

Santa margalida sant llorens

^^

[ Santa Maria ]

Santa Maria liegt auf dem weg nach Inca, im Inselinneren. Sehr bekannt ist der Markt von Santa Maria, der jeden Sonntag Tausende Besucher aus allen Teilen der Insel anzieht. Hier sind auch einige Winzer zuhause, deren Weine vom internationalen Publikum sehr geschätzt werden. Für Wanderfreudige ist das Tal von Coanegra ein Pflichtziel, welches jene isn Hochland Mallorcas führt. Das im Tal gelegene Landgut Son Torrella zählt zu den schönsten Herrenhäusern aus dem Mittelalter Mallorcas.

^^

[ Santa Ponsa ]

Im Südwstern der Insel gelegen, bietet Santa Ponsa, das der Gemeinde Calvià angehört, dem Besucher eine Bucht mit grossem Strand aus finem San. Die Anlagen sind sehr gepflegt, und man stellt schnell fest, dass es sich um ein Dorf handelt, das fast auschliesslich dem Tourismus gewidmet ist. Im nahegelegenen Sporthafen ist ein Denkmal den Eroberern unter Jaime I. Erstellt worden-ein Steinkreuz, welches an dieses wichtige Geschehen erinnert. Abends geht es hier sehr flott zu, und viele Bars, Diskotheken und Restaurants dienen dem Amüsement. Der ’Club Naútico’ von Santa Ponsa ist aufgrund der umliegenden Natur und seinen Standort eine Überraschung für den Besucher. Der Hafen liegt am ende einer natürlichen Seezunge, in einer kleinen und schönen Innenbucht. Die Hafenanlagen sind neu und modern, dessen Nutzung jedoch den Bootsinhabern und Mitgliedern des Klubs vorbehalten ist. Geschichitlich gesehen ist die Bucht von Wichtigkeit, denn hier legten die Eroberer unter der Führung de Königs Jaime I. An Ein Gedenkkreuz aus Stein erinner an dieses so geschichitsträchtigen Augenvlick.

^^

[ Santanyi ]

Im Inselinneren Mallorcas liegt das schöne Dorf Santanyí, welches seinen ländlichen Charakter beibehalten hat und mit dem Beginn des Massentourismus seine Einkünfte aus den Küstenorten erhört hat. Hierzu gehören Cala Esmeralda, Cala d’Or, Marina de Cala d’Or, Portopetro, Cap de Moro, Cala Figuera, Cala Santanyí, Cala Llombards und Cala de s’Almunia. Im Inselinneren gehören Santanyí, Calonge, S’Alqueria Blanca, Es Llombards und Casta zur Gemeinde Die Küstenlinie von Santanyí ist etwa 35 kilometer lang, nund der Besucher findet fzst alles vor, was er sich für einen Urlaub erträumen kann. Kleine Buchten sowie grosse Sandstrände-hier wierd es niemals langweilig. In der Nähe von Cala Llombards findet der Besucher ein natürliches Monument im Meer, Pontàs gennant. Es handelt sich um eine Felsformation, welche einer Tür im Meer gleicht.

^^

[ Selva ]

Die Gemeinde von Selva befindet sich im nördlichen Teil Mallorcas und erstreckt sich über die südlichen Ausläufer der Serra de Tramuntana und die Zentralebene der Insel. Sie ist 47,48 km2 groß und zählt 2.903 Einwohner. Der Gegensatz von Ebene und Gebirge hat das Landschaftsbild von Selva geprägt : einerseits kalkhaltige bewaldete Berge, groben und massiven Antlitzes, noch bis vor kurzem von Kohlenbrennern ausgebeutet und andrerseits die Ebene mit sich von einander abhebenden Landstrichen, in zahlreiche kleine Grundbesitze unterteilt. Dieser landschaftliche Gegensatz schlägt sich in der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung nieder, wenn auch der Trockenanbau von Mandel-, Oliven-, Feigen-, Johannisbrotbäumen und Getreide gegenüber der Bewässerungsakultur überwiegt.

^^

[ Sencelles ]

La dominación árabe incluyó Sencelles en el distrito de Canarrossa, que también contenía los actuales términos de Binissalem, Alaró, Santa Maria, Santa Eugènia, Costitx Lloseta. Con la conquista de Mallorca por Jaume I, toda esta vasta extensión de tierras pasó a manos del vizconde de Bearne. Entonces, La parroquia del término de Canarrossa era Costitx hasta que al 1238 esta titularidad se traslada Sencelles. Posteriormente, con la reorganización de villas que llevó a término Jaume II en 1309, Sencelles se quedó con las alquerías de Biniali, Costitx, Cascanar, entre otras. A final del siglo XVI. La Alquería de Biniali ya se había convertido en una pequeña población. A final del siglo pasado, la plaga de la fil·loxera arruinó las viñas de Sencelles, los pequeñas aldeas, surgidos a raíz de la expansión de este cultivo, empezaron a despoblarse a perder la importancia que habían conseguido. Actualmente, las aldeas agregadas en Sencelles- Ruberts, Jornets, Judí, Cascanar, Laià- vuelven perder una cierta fuerza debido al establecimiento de segundas residencias. Costitx se separó de Sencelles en 1855, desprendido de años de enfrentamientos y rivalidades entre los dos pueblos.

^^

[ Ses Salines ]

Ses Salines – ein kleineres Landstrich im Süden der Insel von Mallorca, dessen Name de ehemaligen Salzseen entspringt, aber heute den Anlaufpunkt der schönsten Strände der Insel bedeutet. Es Trenc ist mit seinem weissen Sand und seichtem Wasser, welches fast an tropische Inseln erinnert, unter allen der aussergewöhnlichste. Von hier aus könen verschiedene Kreuzfahrten bis zur Insel von Cabrera getätigt werden, und gerade im Sommer ist der Hafen ein beliebter Ausflugsort für ausländische Besucher sowi Einheimische.

^^

[ Sineu ]

Das Dorf Sineu, inmitten der Insel gelegen, bereitet dem Besucher immer einige Überraschungen. König Jaime II liess sich hier eninen Palast erbauen. Die Dorfkirche, welche eher jener einer Grosstadt entspricht, hat an irer treppe den Löwen von San Marcos postiert, der alle Besucher begrüssst. Die Architektur des Dorfes ist sehr elegant. Jeden Mittwoch wird ein Viehmarkt abfehalten, de zud den wichtigstne der Insel zählt. Die Weinkeller des Dorfes sin bekannte Treffpunkte, in dene die mallorquinische Gastronomie unbedingt zu probieren ist.

^^

[ Soller ]

Sóller zählt zu den Gemeinden, welche keinesgalls von einem Besuch ausgelassen werden sollten. Die kleine Stadt liegt im Herzen des mallorquinischen Hochlandes La Tramuntana, umgeben von Bergen und mit eigenem Hafen. Das Tal von Sóller wird auch das Orangental genannt und gehört zu den schönsten Fleckchen der Insel. Die Landschaft präsentiert sich als beeindruckender Zeitzeuge der Natur des Mittelmeerraumes, mit einer stetig frischen Meeresbrise und manchmal kühlendem Wind, der von denbergen kommt. Sóller verfügt über viele kulturelle Anlässe und Anlaufpunkte mit besonderem Charakter. ein Spaziergang durch das Zentrum und ein Besuch des Botanischen Gatens ist immer wieder interessant - von allem, weil man hier einen Teil der mallorquinischen Art und Weise vorfindet, gemischt mit einem weitausgereiften Willen, die Natur zu schüzften. Zur Stadt kann man von Palma aus mit dem Bus, dem Auto oder der Bahn (was natürlich der beste Vorschlag ist) gelangen. Die Fahrt mit dem Zug ist sehr abwexhslungsrich, und es empfiehlt sich, immer eine Kamera bereit zu halten. In Sóoler stellt dann eine Strassenbahn die beste Verbindung zum Hafen dar. Dieser liegt ein paar Minuten vom Stadtzentrum entfernt und ist ander Nordküste Mallorcas der einzige Hafen grösserer Ausdehnung. Die natürliche Bucht des Hafens von Sóller bietet eine Kombination aus Strand und Sporthafen, mit Reminisszenzen aus dem 19. Jahrhundert und den so typischen Strandhäusern aus jener Epoche. Ein Ausflugspunkt im Hafen selbst ist der Turm Picada, der ehemals der Verteidigung diente. Der Küstenstreifen, auf dem der Turm erbaut wurde, wird auch Costa de l'Atalaia genannt. Sóller ist ein besonderer Ort, dessen Besuch gastronomisch eingeleitet, bzw. abheschlossen weden kann. Sehr bekannt sind die Orangen-und Zitronenekinfitüren des Tales, die Sobrassada aus Sóller und die Cafés der Stadt.

^^

[ Son Servera ]

Son Servera verfügt uber ein kleines Yachthafen. Hier können zum Beispiel nur Boote mit einer Läunge von bis zu 3 Metern anlegen, was dem Besucher bei einem beschaulichen Spaziergang an der kleinen Promenade ein hübsches Bild bietet. Ein Besuch des Leuchtturms. Der am Ende des Hafens liegt, ermöglicht einen herrlichen Ausblick über Meer un Ort. Die Nachbarote Cala Millor und Costa de los Pinos sind touristich etwas eiter entwickelt. Golf Son Servera : Der Golfplatz von Son Servera ist einer der ersten Plätze, die auf der Insel angelegt wurden. Dies macht es möglich, heute einen der bestintegriertesten und -erhaltensten Plätze der Insel besuchen zu können- eine Anlage inmitten der Natur. Die Fairways und Greens, nur wenige Meter von Strand entfernt werden durch eine kühle Meeresbrise erfrischt. Dieser 9-Loch-Platz stellt dem Spieler ein Par 72 vor. Die Fairways sind recht eng gehalten, und die Greens gehören zu den schnellsten der Insel. John harris gestaltete das Design dieser Anlage, die Einweihung fand 1967 statt. (Son Servera). Son Servera liegt an der Küste und ist 71 Kilometer von Palma entfernt. Pula Golf : Der golfplatz von Pula, gelegen an der Landstrasse von Son Servera nach Capdepera, gehört zu den bekanntesten Golfplätzen Mallorcas und ist oftmals Mittelpunkt wichtiger internationaler Anlässe. Zu den Besuchern des hauseigenen Restaurants S'Era de Pula gehört zum Beispiel die Königsfamilie von Spanien. Francisco López Segalés plante den Golfplatz, der im Jahre 1995 eingeweiht wurde und mit seinen 6003 Metern Länge und einem Par 70 eine echte Herausforderung für alle Golfspieler darstellt. Die Fariways schlängeln sich durch das typisch marllorquinische Vorderland des Gebirgese, un der Ausblick ist fantastisch. Nur 70 Kilometer von Palma entfernt. Golf Canyamel : Der Golfplatz von Canyamel hat 18 Löcher und eine Länge von 6.080 Meternein langes Par 73! Besonders schört sind die ersten neun Greens, auf kleinen Hüglen gelegen, die von der Meeresbrise täglich heimgesucht weden. Die weiteren nun Löcher sind dann etwas einfacher und ermöglichen den Spielern, ihre Kenntnisse auf flacherem Land anzuwenden. Das Klubhaus ist im mallorquinischen Baustill gehalten und überclickt die Golfanlage. Die nahegelegenen Berge der Gemeinde von Artà bieten Schutz und geben dem Platz eine Mischung aus Würde und Kraft, was ihn zu einem ausserordentlichen Ort der Ruhe und Natur macht. Golf Capdepera : Der Golflub von Capdepera ist einer der neuesten Plätze auf Mallorca und wurde im Jahre 1991 eingeweiht. Es handelt sich wahrscheinlich um einen der schönsten Plätze de Insel, denn er ist von Bergen und Land umgeben, ohne dass das Auge Bauten oder Konstruktionen findet. Ein Par 72 mit 6.284 Metern Länge stellt einen vorzüglichen 18-Löcher-Parcour dar, der von Dan Maples entwickelt wurde. Insgesant sechs künstliche Seen wurden hier erstellt, und das im mallorquinishcen Baustil gehaltene Klubhaus verfügt über ein vorzügliches Restaurant, das alle Besucher begeistert. Golf Vall d'Or : Im Jahre 1985 wurde der Golfplatz von Vall d'Or, dem goldenen Tal, eingeweiht. Damals ein Neun-LöcherPlatz un heute auff 18 erweitert, befinden sich die j5.799 Meter des Platzes in der Nähe der Landstrasse von Santanyi, 65 Kilometer von Palma entfernt. Neun Greens wurden von Bradford Benz geplant, un jeder Golfpieler wierd hier besonders zwischen Hüglen un Pinienwäldern specktakulär herausgefordert. Billy Bendly übernahm die Planung der Erweiterung, die Olivenbäume und Palmen mit wellenförmigen Fairways verbindet. Von der Terrasse des Klubhauses hat man einen fantastischen Ausblick.

^^

[ Valldemossa ]

Valldemossa ist eines der besterhaltensten Dörfer der Insel Mallorcas. Schon Erzherzog Luis Salvador von Österreich be3schreibt die Aussicht dieses Dorfes als die schönste der Welt, und diesen Worten geben die Besucher gerne recht. ein Grossteil der Attraktivität des Dorfes beruht auf der Nutzung und Erhaltung der Steinwände, 'Marjades' genannt, die auf einer mallorquinischen Bautechnick basieren. Die kleinen Strassen, mit Plätzen und Höfen, sind immer geschmückt und in bestem Zustand - nicht umsonst ist dies das Audhängeschild und Anziehungspunkt des Tourismus. Die Häuser sind mit kleinen Kacheln gesechmückt, die zumeist um den schutz der Heiligen des Dorfes, Catalina Thomàs bitten. Beata Catalina Thomàs deren Geburtshaus vor der Kirche des Dorfes liegt wurde im Jahre 1533 geboren. Balldemossa beherbergt auch das Kloster La Cartuja, in dem Frederic Chopin und George Sand sich aufhielten und der Palast des Königs Rei Sancho. Einen weiteren Anlaufpunkt des Besuchers stellt die Kirche von Sant Bartolomé dar. Valldemossa verfügt natürlich auch über ausgezeichnete Restaurants, welche diesen geschichtsträchtigen Ort zu einem Erlebnis machen.

^^

[ Vilafranca ]

Bei 'El Pla' handelt es sich um ein Gebiet mit sanften Oberflächenformen, das zwischen Sineu und Sant Joan liegt. Diese Ebene ist von einer Teihe Flussbecken gesäumt, ebenso wie die Ebenen von Palma, Inca und einem Teil jener von Manacor, auBerdem zum Teil dei Zone von Marineta und das gebirgsmassiv von Randa. Charakteristisch für das gesamte Terrain im Zentrum der Insel ist seine sehr sanfte Orographie. Das komplette Gebiet steht im Zeibhen landwirstchaftlicher Nutzung und der Viehzucht, welchese die Basis für das Auskommen der Bewohner seiner Dörfer ist. 'El Pla' besteht aus den Gemeinden Santa Eugènia, Algaida, Lloret de Vistaledgre, Sencelles, costits, sineu, Lubí, Maria de la Salut, Montuïri, Porreres, Vilafranca. Fläche : 24,2 km2 Festtage : Sant Antoni (17 Januar), La Beata (letzten Juliwoche) und Santa Bàrbara (4 Dezember).

^^

Suche nach Referenz